The Romance Scam beginnt mit einer Lesung aus einem Drehbuch über einen Mann, der Frauen verführt, um sie zu täuschen. Die Teilnehmer:innen erzählen persönliche Geschichten und schaffen so eine lebendige Auseinandersetzung mit romantischer Liebe und ihrer Kraft. Der Film untersucht auch den Einfluss des Kinos auf Liebe, Begehren und die sozialen, emotionalen und politischen Auswirkungen der Medien.
Barcelona, 1966. Multidisziplinäre Filmemacherin. Sie hat einen Abschluss in Bildender Kunst und ihre Arbeit bewegt sich zwischen Dokumentar- und Experimentalfilm sowie performativem Kino.
Ihr neuester Spielfilm, Love Scam (2023), wurde bei den Días de Cine Awards (TVE) mit dem „Banda a parte”-Preis, beim Alcances Film Festival mit dem Preis für die beste Regie und beim Festival Los trabajos y las noches mit dem Preis der Jugendjury ausgezeichnet. Ihr Debütfilm The Jury (2012) wurde für den offiziellen Wettbewerb der FID Marseille ausgewählt. The Tenth Letter (2015) feierte seine Premiere auf dem Filmfestival von San Sebastián und wurde für die Forqué Awards nominiert. 2018 gewann sie mit Improvisations of a Squirrel den Preis für den besten Kurzfilm beim Filmfestival von Málaga. Sie hat mehr als zehn Kurzfilme gedreht, und mehrere Festivals haben Retrospektiven ihrer Arbeit gezeigt.
Ihre Videoarbeiten wurden in Institutionen wie dem MACBA, dem MNCARS, dem CCCB und der Tate Gallery ausgestellt, und 2022 wurde sie für den Catalonia Video Creation Award nominiert.
