10.–19.04.2026
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AB 1. APRIL

Was an Empfindsamkeit bleibt
Deutsch, Portugiesisch [ital., engl. UT]
Daniela Magnani Hüller
Was an Empfindsamkeit bleibt
DE 2026, 91'
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MI
15.04.
Bozen, Capitol 2
20:45 Kassa
DO
16.04.
Bozen, Club 3
17:00 Kassa
Credits
Regie Daniela Magnani Hüller
Drehbuch Daniela Magnani Hüller
Kamera Noah Böhm
Montage Melanie Jilg
Produktion Bildersturm Filmproduktion
Produzent*in Birgit Schulz
Verleih Bildersturm Filmproduktion
Premiere 76. Internationale Filmfestspiele Berlin
Sound Design Andrew Mottl
Filmographie

Frei sein (2020)

Atide (2022)

Driving Force (2022)

Arthrocalypse (2023)

Rauswachsen (2024)

Was an Empfindsamkeit bleibt (2026)

Ein Film wie ein Haus voller seit Langem verschlossener Räume. Daniela Magnani Hüller öffnet sie: Puppen, Schmetterlinge, Licht gegen das Schweigen. 14 Jahre nach einem Femizidversuch durch einen Mitschüler, den sie überlebt hat, sucht ihr autobiografisches Debüt nach Erinnerung, Verantwortung und den Gründen für das Versagen von Schule, Justiz und Umfeld.

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Credits
Regie Daniela Magnani Hüller
Drehbuch Daniela Magnani Hüller
Kamera Noah Böhm
Montage Melanie Jilg
Produktion Bildersturm Filmproduktion
Produzent*in Birgit Schulz
Verleih Bildersturm Filmproduktion
Premiere 76. Internationale Filmfestspiele Berlin
Sound Design Andrew Mottl
Filmographie

Frei sein (2020)

Atide (2022)

Driving Force (2022)

Arthrocalypse (2023)

Rauswachsen (2024)

Was an Empfindsamkeit bleibt (2026)

Regisseur*in

Daniela Magnani Hüller - 1995 DE
Daniela Magnani Hüller - 1995 DE

Daniela Magnani Hüller (*1995 in München) ist eine deutsch-brasilianische Filmemacherin, Regisseurin und Editorin. Nach einem Jahr in Rio de Janeiro studierte sie Medien und Kommunikation in Passau und seit 2019 Dokumentarfilmregie an der Hochschule für Fernsehen und Film München. Ihre Filme beschäftigen sich häufig mit sozialen Themen und autobiografischen Erfahrungen.