Magdalena Chmielewskas nichtlineare Autofiktion beschäftigt sich mit dem Körper ihrer Mutter Teresa, der von patriarchaler Gewalt gezeichnet ist. Erinnerungen tauchen wie Echos auf. Unter einem Sauerkirschbaum vergraben zwei Schwestern ein Amulett, sprechen einen Zauberspruch und hoffen, ihre Mutter vor Schmerz und Missbrauch zu schützen.
Magdalena Chmielewska - 1979 PL
Magdalena Chmielewska - 1979 PL
Magdalena Chmielewska ist eine in Polen geborene Regisseurin und Drehbuchautorin mit Sitz in Wien. Sie studierte Regie an der Filmakademie Wien (Vienna Film Academy) und hat ihre Filme auf zahlreichen internationalen Festivals gezeigt, wo sie bedeutende Nachwuchspreise wie den First Steps Award und den Max‑Ophüls‑Preis erhielt. Ihr viszeraler filmischer Stil, der rohe Emotionen, Körperlichkeit und Sinnlichkeit verbindet, brachte ihr Anerkennung als eine der herausragenden jungen Regisseurinnen Europas ein
