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Gemäß dem Slogan #imKINOdaCASA werden die 12 Wettbewerbsfilme im Kino gezeigt, sowie online über die Webseite des Festivals.

 

 

Die Spielfilme im Wettbewerb

Die gebürtige Südtirolerin und Editorin Evi Romen zeigt in Bozen ihr Regiedebüt HOCHWALD. Erzählt wird die Geschichte des jungen Mario, dessen geliebter Freund bei einem Attentat in Rom ums Leben kommt. Wie lernt Mario mit der Trauer umzugehen und wie reagiert die Dorfgemeinschaft?

Die Schweizer Regisseurin Gitta Gsell bringt mit BEYTO eine turbulente Liebesgeschichte auf die Leinwand. Der 19-jährige Beyto verliebt sich in seinen Schwimmtrainer Mike. Das türkische Elternhaus arrangiert daraufhin eine Heirat im türkischen Heimatdorf. Wie schafft es Beyto zwischen den Kulturen des Islam und des Westens seinen Weg zu finden?

KOKON der deutschen Regisseurin Leonie Krippendorff erzählt die Geschichte der 14-jährigen Nora, die sich in einem heißen Sommer in Berlin das erste Mal richtig verliebt. Und während des langsamen Erwachsenwerdens auch sich selbst besser kennenlernt.

MATERNAL ist der erste Spielfilm der Bozner Dokumentarfilmerin Maura Delpero. Der Film erzählt von Lu und Fati, zwei 17-jährigen Frauen in einem religiösen Heim für junge, alleinerziehende Mütter in Buenos Aires. Die beiden teilen sich ein Zimmer und kämpfen mit sich und ihrer neuen, ungewollten Mutterrolle.  

Der italienische Regisseur Maurizio Zaccaro bringt die Geschichte von NOUR ins Kino, einem zehnjährigen Mädchen, das die Reise nach Europa über das Mittelmeer alleine antritt. Pietro Bartolo, ein Arzt aus Lampedusa, kümmert sich um sie.

In WINDSTILL lässt uns die junge Südtiroler Regisseurin Nancy Camaldo am Leben dreier Menschen teilnehmen, die an permanenter Überforderung leiden: als junge Mutter, als junger Koch, als junge Frau alleine auf einem Bauernhof. Es ist Camaldos Abschlußfilm an der HFF München.